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Kritiken
Im dritten und letzten Teil der DreamWorks-Animationsreihe muss es Hicks mit einem bösen Drachentöter aufnehmen. Dabei rauscht der junge Wikinger erneut durch eindrucksvolle Bilderwelten.
Eine Neuverfilmung des autobiografischen Romans "Frühes Versprechen" lädt zur Wiederentdeckung des flamboyanten französischen Autors Romain Gary (1914-1980) ein - und zur Besichtigung der vielleicht aberwitzigsten Mutter-Sohn-Beziehung der Weltliteratur, verkörpert von einem idealen Darsteller-Duo.
Ein Mädchen stemmt sich gegen die Tatsache, dass ihre Schwester stirbt: "Glück ist was für Weicheier" ist ein Film, der trotz guter Darsteller ratlos macht.
In Nicholas McCarthys Horrorthriller "The Prodigy" wundern sich die Eltern eines hochbegabten Achtjährigen über sein zunehmend merkwürdiges Verhalten. Bei Genrekennern dürfte das Motiv vom bösen Kind sofort Erinnerungen an einschlägige Klassiker wecken.
Die amerikanischen Spaßvögel Will Ferrell und John C. Reilly schlüpfen in die Rolle des berühmten britischen Detektivduos Sherlock Holmes und Dr. Watson und fabrizieren ... schamlosen Klamauk. Arthur Conan Doyle würde sich wohl im Grabe umdrehen.
Nach dem Zoff mit Papa im ersten Teil folgt nun in "The Lego Movie 2" Finns Streit mit seiner Schwester Bianca über die bunten Klötzchen des berühmtesten Baukastensystems der Welt. Wer muss den Zwist ausbaden? Natürlich die gestressten Spielfiguren Emmet und Lucy, die es diesmal ins All verschlägt.
Immer mehr Soldaten leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Der Dokumentarfilm "Stiller Kamerad" zeigt, wie ihnen geholfen werden kann - mit einer ungewöhnlichen Methode.