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Interviews und Portraits
Für "12 Years a Slave" gewann Lupita Nyong'o 2014 einen Oscar als beste Nebendarstellerin. In ihrem neuen Film "Wir" ist sie nun in einer Doppelrolle zu sehen. Im Interview spricht die 36-Jährige über ihre Vorbildfunktion und ihre Angst vor Horrorfilmen.
Im Kinofilm "Frau Mutter Tier" (Start: 21. März) spielt Julia Jentsch eine Mutter, die alles richtig machen will. Wie sie das im richtigen Leben hinbekommt, erzählt die 41-Jährige im Interview.
Er suchte im Weltall nach Gott und fand den Teufel im Innersten des Menschen: Am 7. März vor 20 Jahren verstarb der große Filmregisseur Stanley Kubrick.
Die Schottin Freya Mavor und der Deutsche David Kross sprechen im Interview über ihren gemeinsamen Film "Trautmann", das Drehen in einer Fremdsprache - und ihren ziemlich unterschiedlichen Zugang zum Thema Fußball.
Brie Larson (29) ist als "Captain Marvel" die erste weibliche Marvel-Superheldin, die einen eigenen Film bekommt. Die historische Dimension will sie jedoch nicht allzu hoch hängen. Wichtiger sind ihr profane menschliche Bedürfnisse.
Im Interview spricht Liam Neeson über seinen aktuellen Film "Hard Powder" und sein soziales Engagement - und er verrät, warum er sich jünger fühlt, als er ist.
Schauspielerin Melissa McCarthy spricht im Interview über ihren neuen Film "Can You Ever Forgive Me?", über ihre nicht immer leichte Vergangenheit - und über den "traurigsten Job aller Zeiten".
Am 17. Februar wird Kultregisseur Alejandro Jodorowsky 90 Jahre alt. Mit seinen Filmen begeisterte er einst John Lennon und Salvador Dalí, heute beschäftigt er sich mit Magie.
Der zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz spielt im Science-Fiction-Film "Alita: Battle Angel" einen Wissenschafler aus dem 26. Jahrhundert. Im Interview erklärt der Schauspieler, warum die Zukunft viel über die Gegenwart aussagt und wie er zu "Siri" und Co. steht.
Mit 14 spielte sie ihre ersten Rollen, dieses Jahr wird ihre Karriere "volljährig": Paula Kalenberg über ihre neue ARD-RomCom "Song für Mia", Oberflächlichkeiten im Filmgeschäft und politische Kommentare auf Social Media.
Elfmal musste sie in "Happy Deathday" sterben, in der Fortsetzung sogar noch häufiger - für Jessica Rothe kein Problem, wie sie im Interview erzählt: "Das hat riesig Spaß gemacht."
Eigentlich spielt Martin Wuttke vor allem am Theater. Für den Film "Glück ist was für Weicheier" hat er nun eine Ausnahme gemacht - trotz eines, wie er sagt "merkwürdigen" Drehbuchs.
In der Netflix-Serie "The Queen" spielt Olivia Colman demnächst Königin Elisabeth II. Für das Historiendrama "The Favourite - Intrigen und Irrsinn" setzte sich die Britin schon jetzt die Krone auf.
Über den Islam wusste Caroline Peters vor dem Dreh ihrer neuen Komödie fast nichts. Wie sich das änderte, berichtet die Schauspielerin im Gespräch über linksliberale Blasen, die Kopftuchfrage und das Ende alter Gewissheiten.
Ein Kraftakt, dem sich die Regisseurin Nadine Labaki nicht entziehen wollte: Ihr Film "Capernaum" zeigt das Leben in Beirut mit Kinderaugen. Hart, emotional und zutiefst menschlich.